Termine

Dienstag, 23. Februar 2021, 19:00 Uhr:
Claudia Durastanti »Die Fremde« / »La straniera«. Literaturhaus Berlin
Den kostenlosen Videostream sehen Sie hier und in diesem  YouTube-Kanal  ab 23.2.2021, 19:00 Uhr
Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel

Mittwoch, 17. Februar 2021, 19.00 Uhr:
Dantes Commedia: Das “sichtbare Sprechen” und die Kunst der Erinnerung. Gespräch und Vortrag mit Lina Bolzoni. Italienisches Kulturinstitut Berlin.
Online via Zoom, klicken Sie auf diesen >>>Link
Auf Italienisch mit Simultanverdolmetschung durch Johannes Hampel

Sonntag, 13. Dezember 2020, 10:00 Uhr
Kirche der ev. Kirchengemeinde Halensee, Berlin: Gottesdienst mit Taufe und festlicher Musik.
– “Gott will Mensch und sterblich werden”, aus dem “Harmonischen Gottesdienst” von G.P. Telemann, Kantate zu Verkündigung Mariae, Jesaia 7,10-15
– “Benedictus” aus der Messe in h-moll von J. S. Bach, BWV 232
– Siciliana aus der Sonate für Flöte und Cembalo in Es-dur von J. S. Bach, BWV 1031
– “Frohe Hirten, eilt, ach eilet” aus dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, BWV 248
Ausführende: Johannes Hampel, Tenor; Franziska Ritter, Flöte; Kathrin Freyburg, Orgel und B.C.

Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr
Una serata musicale. Benefizkonzert mit Liedern, Arien und Gesängen
Zugunsten des Waisenhauses Huruma in Iringa (Tansania)
Hochmeistersaal, Paulsborner Str. 96, 10709 Berlin

Freitag, xx.xx.2003: Erster Internationaler Neuköllner Kultur- und Debattiersalon. 51. Zusammenkunft: Solissimo! Eugène Ysaÿe, Sonate Nr. Nr. 2 op. 27, vorgestellt und vorgetragen durch Johannes Hampel, Violine

Freitag, xx.xx.1999: Erster Internationaler Neuköllner Kultur- und Debattiersalon. 14. Zusammenkunft: Faust-Land GmbH. Johannes Hampel stellt das städtebauliche Projekt eines Berliner Themenparks zu Goethes Faust I und II vor und wirbt um Investorengelder.

Bericht: “1999 entführte uns Johannes Hampel, der den „Faust“ auswendig kann, in die „Faustland“-GmbH, ein unvergesslicher Salon, bei dem alle vor Lachen auf dem Boden lagen. Seither kommt kein Salon mehr ohne ein stimmiges Zitat von Goethe daher. Kathrin und Stefan brachten irgendwann den Plüsch-Marx mit, der sich den Salon ohne weitere Kommentare anhört. Er hätte Goethe sicher gemocht. Auch wenn er nicht in jedem Punkt mit ihm übereinstimmte, waren seine Gedanken denen Goethes ähnlicher, als manch Konservativer das wahrhaben möchte…”