Termine

Domenica 12 settembre 2021, ore 19:00, Theater BOX 18, Boxhagener Str. 18, Berlino Friedrichshain:
Giovanni Battista Pergolesi: La serva padrona – Die Magd als Herrin. Intermezzo buffo. Rappresentazione in italiano e tedesco. Serpina: Heike Borchardt. Uberto: Johannes Hampel. Vespone: George Stark. Regista e direttore d’orchestra: Gerardo Colella.

Samstag, 11. September 2021, 19.00 Uhr, Theater BOX 18, Boxhagener Str. 18, 10245 Berlin-Friedrichshain:
PREMIERE: Giovanni Battista Pergolesi: La serva padrona – Die Magd als Herrin. Lustiges Zwischenspiel. Aufführung in italienischer und deutscher Sprache. Serpina: Heike Borchardt. Uberto: Johannes Hampel. Vespone: George Stark. Regisseur und Dirigent: Gerardo Colella.  

Sonntag, 13. Dezember 2020, 10:00 Uhr

Kirche der ev. Kirchengemeinde Halensee, Berlin: Gottesdienst mit Taufe und festlicher Musik.
“Gott will Mensch und sterblich werden”, aus dem “Harmonischen Gottesdienst” von G.P. Telemann, Kantate zu Verkündigung Mariae, Jesaia 7,10-15
– “Benedictus” aus der Messe in h-moll von J. S. Bach, BWV 232
– Siciliana aus der Sonate für Flöte und Cembalo in Es-dur von J. S. Bach, BWV 1031
– “Frohe Hirten, eilt, ach eilet” aus dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, BWV 248
Ausführende: Johannes Hampel, Tenor; Franziska Ritter, Flöte; Kathrin Freyburg, Orgel und B.C.

Sonntag, 03. November 2019, 11 Uhr:
Gottesdienst mit Lektorin Astrid Witten
“Seele, lerne dich erkennen”
Arien aus dem Harmonischen Gottesdienst von Georg Philipp Telemann
Johannes Hampel, Tenor
Christian Hagitte, Blockflöte
Kathrin Freyburg, Basso Continuo
im Anschluss Pellkartoffelessen
Hochmeisterkirche, Westfälische Straße 70A, 10709 Berlin-Halensee

Sonntag, 27. Oktober 2019, 10 Uhr:
Gottesdienst mit Pfarrer Joachim Krätschell
Wer nur den lieben Gott lässt walten”
Duette für zwei Frauenstimmen aus Kantaten von Johann Sebastian Bach
Elisabeth Scharnick und Cosima Becker, Gesang
Johannes Hampel, Violine
Christian Hagitte, Basso continuo
Hochmeisterkirche, Westfälische Straße 70A, 10709 Berlin-Halensee

Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr
Una serata musicale. Benefizkonzert mit Liedern, Arien und Gesängen
Zugunsten des Waisenhauses Huruma in Iringa (Tansania)
Hochmeistersaal, Paulsborner Str. 96, 10709 Berlin

Sonntag, 01. Juli 2018, 18.00 Uhr: Sommerkonzert der Musikgruppen der Katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius in Berlin-Kreuzberg. Programm: Joseph Haydns lustige “Kindersinfonie”, Blockflötenensemble, einige Kinderlieder, einige Kirchenlieder zum Mitsingen, Triosonaten von Telemann und Vivaldi, Vogelgezwitscher!
St. Bonifatius Yorckstraße 88, Kreuzberg

25. März 2016: Karfreitagsgottesdienst in der Katholischen Kirche St. Norbert, Berlin-Schöneberg: Hermann Schroeder: Johannes-Passion in deutscher Sprache. Für Solosänger und vierstimmigen gemischten Chor a capella. Mit Solosänger Johannes Hampel

14. Februar 2016: μείζων δὲ τούτων ἡ ἀγάπη. Abendgottesdienst zum Valentinstag in der Dorfkirche Lankwitz, 12247 Alt-Lankwitz. Pfn. Miehe-Heger und Team mit dem Elternchor der Beethovenoberschule
unter der Leitung von Katrin Pinkert. Mit 1 Kor 13, 1-13 in griechischer Sprache gesungen durch Johannes Hampel

18.11.2011, 20.30 Uhr: “Meine Seele hört im Sehen … “ Konzert. Klassische Duette und Arien. Angelina Billington, Sopran. Irina Potapenko, Mezzosopran. Johannes Hampel, Violine. Lala Isakova, Klavier. Ort: Noymann Miller, Hauptstraße 89, Berlin-Friedenau

Freitag, xx.xx.2003: Erster Internationaler Neuköllner Kultur- und Debattiersalon. 51. Zusammenkunft: Solissimo! Eugène Ysaÿe, Sonate Nr. Nr. 2 op. 27, vorgestellt und vorgetragen durch Johannes Hampel, Violine

Freitag, xx.xx.1999: Erster Internationaler Neuköllner Kultur- und Debattiersalon. 14. Zusammenkunft: Faust-Land GmbH. Johannes Hampel stellt das städtebauliche Projekt eines Berliner Themenparks zu Goethes Faust I und II vor und wirbt um Investorengelder.

Bericht: “1999 entführte uns Johannes Hampel, der den „Faust“ auswendig kann, in die „Faustland“-GmbH, ein unvergesslicher Salon, bei dem alle vor Lachen auf dem Boden lagen. Seither kommt kein Salon mehr ohne ein stimmiges Zitat von Goethe daher. Kathrin und Stefan brachten irgendwann den Plüsch-Marx mit, der sich den Salon ohne weitere Kommentare anhört. Er hätte Goethe sicher gemocht. Auch wenn er nicht in jedem Punkt mit ihm übereinstimmte, waren seine Gedanken denen Goethes ähnlicher, als manch Konservativer das wahrhaben möchte…”