Aug 072012
 

Ich würde meine Kinder auch nicht in Kreuzberg einschulen.“ Ein berühmter Satz des Regierenden Bürgermeisters Wowereit. Derartige Redlichkeit kommt beim Berliner Wahlvolk gut an – die Berliner haben ihn wiedergewählt.

Ich würde meine Kinder in Kreuzberg einschulen.“ Ein schöner, gutklingender Satz der Schulsenatorin Scheeres, der gestern gedruckt im Tagesspiegel stand. Ich hege nicht den geringsten Zweifel, dass die Schulsenatorin ihre Kinder in Kreuzberg einschulen würde, wenn sie hier wohnte. Würde, hätte, sollte! Ja, bitte, gern, tun Sie es. Ziehen Sie nach Kreuzberg, genießen Sie es! Wir brauchen hier in Kreuzberg wahrhaftig  Mütter und Väter, denen ihre Kinder nicht zu schade sind, um sie in den Dienst der Integration zu stellen (von „opfern“ sollte man nicht reden).

Ich meine in der Tat: Jede Berliner Politikerin, jeder Bildungsfunktionär, jede Elternsprecherin, jede Bildungsforscherin, jede Bildungspolitikerin, jeder Lehrergewerkschafter (insbesondere GEW) sollte die eigenen Kinder mindestens für ein oder zwei Schuljahre in eine „Grundschule im sozialen Brennpunkt“ schicken.

So wie dieser hier schreibende Blogger es ja auch getan hat. Reisen bildet. Umziehen bildet. Glauben Sie mir: Dies ist ein echter Augenöffner. Man kann danach die Verlautbarungen und Erklärungen all der Bildungsforscher, Lehrergewerkschafter, Bildungspolitiker, selbsternannten BenachteiligtensprecherInnen – sagen wir mal – „besser einordnen“. Und lässt sich nicht mehr so leicht einen Bären aufbinden.

Bitte wählen Sie dazu eine Schule mit möglichst hohem ndH-Anteil, mit möglichst hohem Anteil an von der Zuzahlungspflicht befreiten, also arbeitslos gemeldeten Eltern.

Übrigens: Von zur Zeit 26.429 Berliner Lehrern sind mehr als 1400 dauerkrank geschrieben. Wie man hört, steigt die Zahl der Krankmeldungen periodisch zu bestimmten Jahreszeiten an.

Es wäre interessant, die vom Amtsarzt gestellten Diagnosen nach Krankheitsbildern und nach Schulstandorten aufzuschlüsseln. Doch genau das geschieht in der Öffentlichkeit nicht. Und solange das nicht geschieht, hat auch das Rätseln über die Ursachen des unfassbar hohen Krankenstandes der Berliner Lehrer wenig Sinn. Werden Lehrer in bestimmten Gegenden eher krank?

Was ergibt ein statistischer Vergleich zwischen – sagen wir – Pankower und Kreuzberger Schulen? Was macht die Lehrer an Berliner Schulen krank? Die Schulpolitik? Die nachlässigen Eltern? Die schlechterzogenen Kinder? Der Stundenplan? Die Schulbürokratie? Der Feinstaub in der Berliner Luft? Die Reformwut? Die zu großen Klassen? Die zu kleinen Klassen?

So viele Fragen! Wir haben alle noch sehr viel zu lernen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ich-wuerde-meine-kinder-in-kreuzberg-einschulen-senatorin-scheeres-lobt-berlins-brennpunktschulen/6964682.html

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Bu memleket bizim, deshalb: Gefühle der Ausgrenzung durchbrechen! Einstellung ändern!

 Anbiederung, Brennpunktschule, Flüchtlinge, Geld, Migration, Sozialadel, Sozialstaat, Verdummungen, Verwöhnt  Kommentare deaktiviert für Bu memleket bizim, deshalb: Gefühle der Ausgrenzung durchbrechen! Einstellung ändern!
Jul 212012
 

Erstaunlich und löblich, dass einzelne Politiker anfangen zuzugestehen, dass mehr Geld nicht bei der Lösung sozialer Probleme hilft. Berlins Sozialsenatorin Kolat gehört zu diesen Politikern.  Eine bis zum Abwinken immer wieder vorgetragene Forderung war ja, dass man an sozialen Brennpunkten kleinere Klassen bilden müsse, um wirklich die schwächeren Schüler besser zu fördern. Ich selbst kenne mehrere vorbildlich, ja überragend ausgestattete Grundschulen an sozialen Brennpunkten. Und die Neuköllner Rütli-Schule toppt sie alle! Sie ist das mit einem Geld-Füllhorn übergossene Matterhorn in der Berliner Schullandschaft!

Und was hat die Senkung der Klassengrößen gebracht?

Fazit der Senatorin laut Interview in der Welt vom 15.07.2012:

„Wir haben bereits die Schülerfrequenz in Klassen mit hohem Migrantenanteil gesenkt und mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Das hat aber nicht zu besseren Bildungsergebnissen geführt.“

 http://www.welt.de/regionales/berlin/article108298405/Gefuehl-der-Ausgrenzung-durchbrechen.html

Beachtlich, dass ein Politiker zugibt, dass mehr Geld, mehr Ressourcen nicht helfen! Im Stadtstaat Berlin ist eigentlich zu viel öffentliches Geld im Umlauf, die armen Benachteiligten, denen es materiell insgesamt sehr gut geht, ertrinken in einem Förderfüllhorn! Denn auch die Politik traute ihnen kaum etwas zu. Und so zahlten die Politiker aus dem verschwenderischen Füllhorn der Ressourcen mal hier, mal da. Flüssiges Geld war in Berlin immer viel zu viel da.

Ein entscheidendes Problem der sogenannten „Migranten“ hat die Politik übrigens selbst erzeugt: Es gibt keinen Grund, sich zugunsten eines guten Bildungsabschlusses anzustrengen, da die sozialen Hilfesysteme auf Lebenszeit und über Generationen hin so üppig sind, dass keinerlei Notwendigkeit besteht, durch eigene Arbeit daraus herauszutreten. Im Gegenteil! Man lebt in Berlin mit Sozialhilfe deutlich besser, deutlich gemütlicher, deutlich sicherer als beispielsweise in der Türkei mit dem gesetzlichen Mindestlohn oder gar ohne jede Arbeit in der Türkei. Denn eine umfassende Sozialhilfe in unserem Sinne gibt es in der Türkei nicht. Es wird vielmehr von jedem Türken in der Türkei erwartet, dass er sich anstrengt, dass er oder sie fleißig ist, für die eigenen Kinder und die eigenen Eltern sorgt, sich zugunsten der Familie abrackert, der Familie Geld gibt und nicht nur an sich selber denkt.

Was liegt also näher, als seinen Lebensmittelpunkt samt Familie in die dichtgewebten Netze der fälschlich „soziale Brennpunkte“ genannten Quartiere zu verlegen? Hier bekommt man für sich und seine Familie auf Dauer alles, was man zum Leben braucht. Der deutsche Staat garantiert eine unerreicht große Stabilität in der Versorgung.

Und deswegen ist es auch falsch, immer noch von Migranten zu sprechen. Der Ausdruck „Migrant“ oder „Gastarbeiter“ traf wohl bis etwa 1973 zu, als ein ständiges Kommen und Gehen je nach Verfügbarkeit von Arbeit und Einkommen herrschte. Bis 1973 „zog man im wesentlichen  der Arbeit hinterher“. Erst mit dem Anwerbestopp, den die Willy-Brandt-Regierung verhängte, wurde für alle türkischen „Gastarbeiter“ der Druck aufgebaut, sich ganz für die Übersiedlung nach Deutschland zu entscheiden.

Ich meine: Bei Familien, die meist seit mehreren Generationen in Deutschland ansässig sind, sollte man nicht von „Menschen mit Migrationshintergrund“ oder gar von „Migranten“ sprechen. Ich spreche vielmehr gerne von oder noch lieber mit den „Türken“, den „Kurden“, den „Russen“, den „Arabern“, den „Pakistanis“, den „Iranern“, den „Rumänen“ – wenn sie es denn so wollen. Und wenn sie sich als Deutsche mit türkischer, arabischer … Vergangenheit oder arabischer, türkischer…  Herkunft sehen, dann ist mir das sehr recht. Und wenn sie sich als „Türken in Deutschland“ sehen, dann ist es mir ebenfalls recht.

Wir Deutschen sind, ja Deutschland ist ein offenes, gastfreundliches Land. Jeder, der sich anstrengt, kann seine Chance ergreifen. Den sogenannten Migranten, die in Wahrheit längst zu Deutschland gehören, stehen hier wirklich alle Türen offen.

Ich traue es ihnen zu, sich durch Lernen, Fleiß, Arbeit etwas aufzubauen.  Die hohen Sozialhilfe- und Arbeitslosenquoten unter den hier geborenen „Türken“ und den hier geborenen „Arabern“ sind allesamt keine Naturgesetzlichkeit, sondern vermeidbares Produkt einer vermeidbaren Fehlsteuerung in den Auswanderungs-, Zuwanderungs- und Sozialsystemen der beteiligten Länder.

Das Gefühl der daraus resultierenden Ausgrenzung kann jeder durchbrechen. Auch wir später in Berlin Zugezogenen, denen fälschlich kein Migrationshintergrund zuerkannt wird, sollten uns öffnen, sollten ein paar Brocken Türkisch, Russisch, Arabisch zu radebrechen anfangen. Warum nicht? Das ist doch unser Land – bu memleket bizim!

Die Einstellung in den Herzen der „Wanderer“ und der „Einheimischen“ muss sich ändern! Dann wird sich auch die Einstellungspraxis in den  Betrieben ändern. Da bin ich sicher.

Ganz entscheidend ist meiner Ansicht nach die Notwendigkeit oder auch der Zwang, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie selbst zu verdienen. Diese Erwartung muss von der Gesellschaft den jungen Menschen wirklich mitgegeben werden. In den – goldenen – Worten der Senatorin Kolat:

„Diese Resignation und das Gefühl der Ausgegrenztheit müssen wir durchbrechen. Da muss in der gesamten Gesellschaft ein Umdenken stattfinden, damit sie signalisiert, wir brauchen euch, wir wollen auf euch aufbauen.

Auch wenn sie Schwierigkeiten haben, dürfen wir sie nicht abschreiben. Wir müssen ihnen auch ganz klar sagen, dass sie sich anstrengen müssen. Und wenn sie sich anstrengen, bekommen sie eine Perspektive.“ Ende des Zitats.

„Wovon willst Du nach der Schule leben? Wie willst du dich und deine Familie ernähren?“ Diese Fragen müssen wir an die Kinder und mehr noch an die Jugendlichen richten!

Öffnet eure Herzen!

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„Ich verstehe, dass Eltern Angst vor Brennpunktschulen haben“

 Altparteien, Angst, Brennpunktschule, Gute Grundschulen, Neuparteien  Kommentare deaktiviert für „Ich verstehe, dass Eltern Angst vor Brennpunktschulen haben“
Sep 202011
 

Heute erscheinen die Fotos und Namen der neuen Mandatsträger in BVV und Abgeordnetenhaus. Wie auch sonst üblich, bestimmen Juristen, Beamte, Parlamentsmitarbeiter und deren Arbeitgeber, also professionelle Politiker das Bild. Die Parlamente sind ja Goldfischaquarien mit einem sehr eigenen Milieu, das selbstverständlich bestrebt ist, einigermaßen artentreu oder sortenrein zu bleiben.

Um so leichter fällt es natürlich Parteineugründungen, dieses Aquarium kräftig aufzumischen! Bravi pirati!

Die Piraten haben eine Art Wahlkampf geführt, die eine höchst erfolgreich paradoxe Intervention am kranken Leib der Berliner Landespolitik darstellt.

Die Piraten zeigen, dass es sehr leicht ist, die Schwachstellen der Berliner Bezirks- und Landespolitik  aufzuzeigen und auszuhebeln – sofern man sich nicht innerhalb der Altparteien über Jahrzehnte hinweg als sortenreiner Goldfisch hochdienen will.

Was mich sehr freut, ist, dass auch einige Frauen und Männer der Praxis es geschafft haben, also Menschen, deren berufliches Leben nicht seit vielen Jahren im Wesentlichen aus Politik besteht. Zum Beispiel Cornelia Flader, die heute ein großartiges Interview in der Morgenpost (S. 14) abliefert und die ab sofort in der BVV Treptow-Köpenick sitzt. Die Schulleiterinnen der Brennpunktschulen verdienen unsere größte Hochachtung. Vor allem sollte man ihnen zuhören und ihrem Rat vertrauen. Das Gleiche gilt für die Lehrer und die ehemaligen Schüler der Brennpunktschulen. Sie sind für die Politik eine Goldmine!

Da ich selbst als Vater viele Monate lang reichlich Erfahrung mit Brennpunktschulen und mit verängstigten Miteltern gesammelt habe, unterstütze ich Fladers Vorschläge nachdrücklich.

Mich würde mal interessieren, ob jetzt in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg wenigstens eine Mutter oder ein Vater sitzt, die ihre Kinder an staatliche Brennpunktschulen in Kreuzberg schicken oder geschickt haben  – oder ein Lehrer, eine Lehrerin aus einer Kreuzberger Brennpunktschule.

Wenn das wieder nicht der Fall ist, dann kann ich nur sagen: Ihr in der BVV seid auch nur ein Aquarium unter vielen anderen. Ihr seid keineswegs repräsentativ für die Bürgerschaft.

Interview – „Ich verstehe, dass Eltern Angst vor uns haben“ – Berlin – Berliner Morgenpost – Berlin

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Dez 062010
 

„Haargenau“ dieselben Probleme, die Schulleiterin Rita Schlegel aus Neukölln berichtet, hatte ich auch als Elternvertreter in Kreuzberg. Ich weiß noch genau, wie ich mich selbst einmal in der GEV der damaligen Schule dagegen aussprach, Einladungen und Mitteilungen ins Türkische und Arabische übersetzen zu lassen. Ich war der Meinung, Eltern sollten nach 20-30 Jahren Deutschland Deutsch gelernt haben. Pustekuchen. Besonders bitter war es für mich, mit den meisten Eltern nicht sprechen zu können, da ich trotz vieler Jahre Kreuzberg fast kein Arabisch und nur wenig Türkisch kann.

Es tut einfach gut, wenn jemand mal mit Einfühlung und mit unverschnörkelter Sprache die Lage anspricht. Hochachtung, Frau Schlegel!

Interview: „Ich kann nicht alle Kinder retten“ – Schule – Berlin – Tagesspiegel
Ich kann ja nicht zu den Eltern gehen und sagen: Ihr müsst sofort Deutsch lernen – und wenn ihr das aus irgendwelchen Gründen nicht könnt oder nicht wollt, dann spreche ich nicht mit euch. Ich will schließlich das Positive für jedes Kind.

Heute, meine ich, muss die Frage lauten: Was dient dem einzelnen Kind? Die Kinder müssen richtig gutes Deutsch lernen und würden dies ja auch gerne tun.

Die Eltern sind durch eine geschickte Bedienung der mannigfachen Knöpfe und Hebel des deutschen Sozialrechts „aus dem Schneider“. Sie werden kein Deutsch lernen, wenn sie dies nicht wollen – wozu sollten sie?

Im Gegenteil: Man wird sagen: „Es gibt nicht genug Sprach- und Integrationskurse, die Kurse sind zu groß, wir haben kein Geld und keine Zeit für den Sprachkurs. Ihr müsst uns dafür bezahlen!“ Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es gibt tausend Gründe, weshalb es angeblich unzumutbar ist, aus eigener Kraft Deutsch für Deutschland zu lernen. Ich habe sie alle mindestens 100 Mal gehört.

Ich habe einmal grob nachgerechnet: Wenn man wirklich wie bisher und mit den bisherigen Ansätzen mit staatlichem Geld die Integration der türkischen, kurdischen und arabischen Mitbürgerinnen und Mitbürger befördern will, müsste man  – zusätzlich zu den etwa 300.000 bis 400.000 Euro Sozialhilfe und Kindergeld, die monatlich pro Schule an die Eltern ausbezahlt werden – für jede der bekannten Brennpunktschulen folgendes finanzieren:

1) mehrstündige intensive tägige Beschulung, Betreuung und Bespaßung ab Lebensalter 2 Jahre in Kleingruppen von bis zu 5 Kindern durch besonders ausgebildetes Personal

2) Klassenstärken bis 12 Kindern ab Lebensalter 6 Jahre, durch je 2 Lehrkräfte zu betreuen, darunter  1 Mann und 1 Frau

3) Umwandlung aller Brennpunktschulen in Ganztagsschulen

4) 4 festangestellte Sozialarbeiter pro Brennpunktschule, zur Hälfte mit Türkisch-, zur Hälfte mit Arabischkenntnissen

5) verpflichtende Elternkurse in  türkischer, arabischer und deutscher Sprache, Dauer etwa 2 Monate, abzuhalten jedes Jahr

6) 2-3 fest zugeordnete Polizeibeamte mit Türkisch- und Arabischkenntnissen als ständige Ansprechpartner in direkter Nähe der Schule

7) Je zwei festangestellte, staatlich vereidigte Dolmetscher für Arabisch und Türkisch pro Schule, einer jeweils männlich, eine weiblich

8 ) 1 Heim pro Schule für alle Kinder, die durch die Eltern nicht betreut und nicht erzogen werden.

9) Eine schweinfleischfreie Küche, die an 7 Tagen der Woche nach islamischem Kalender 3 warme Halal-Mahlzeiten für alle Kinder und Eltern anbietet, die zuhause nicht kochen

Rechnet man diese – wie ich meine – vernünftigen Maßnahmen durch, so ergibt sich, dass eine vernünftige, anständige Integrationspolitik, die Integration als wichtige Aufgabe des Staates begreift, den gesamten Berliner Landeshaushalt beanspruchen und zusätzlich eine weitere Neuverschuldung verlangen würde. Es bliebe kein Geld für andere Aufgaben wie etwa Straßenbau oder Kultur  übrig.

Das gesamte Steueraufkommen Berlins würde also in die Integrationspolitik umgeleitet, wenn man wie bisher den Ansatz „Integration ist Querschnittsaufgabe des Staates“ verfolgt.

Wir Steuerzahler würden uns nicht wie bisher nur teilweise, sondern komplett in den Dienst der Integration unserer migrantischen Mitbürgerinnen und Mitbürger stellen – sofern diese dies wünschen oder es nicht doch vorziehen, sich zu unabhängigen Exklaven der Türkei oder Libanons zu erklären und eines Tages von den wenigen verbleibenden Deutschen mehr Integrationsleistungen zu verlangen.

In dieser Situation würde der Druck auszuwandern so stark anwachsen, die Abwanderung in andere Länder würde so stark, dass der Staat nicht mehr finanzierbar wäre.

 Posted by at 15:11